Erektionsstörung beim Mann – Ob mit 50, 20 oder 40: Wenn im Bett „tote Hose“ herrscht. Diese Tipps helfen!

Eine Erektionsstörung kann die Lust auf Sex so richtig zunichte machen. Wenn das heimische Bett nur noch zum Schlafen dient, deutet alles darauf hin, dass deine Beziehung an einem Scheideweg steht. Sollte dieses Stadium noch nicht erreicht worden sein, steht es sehr wahrscheinlich zumindest kurz bevor.

Wir geben dir in diesem Artikel viele wichtige Hinweise rund um Erektionsstörungen und zeigen dir auch einen Weg aus deiner sexuellen Krise, auf dem dir auch deine Partnerin zur Seite stehen kann.

Frust statt Lust – die Erektionsstörung beim Mann als Beziehungskiller

Seien wir mal ehrlich: Du willst das Bett doch auch lieber als Spielwiese zum Ausleben leidenschaftlicher Sex-Phantasien benutzen, als nur darin zu schlafen.

Insbesondere am Anfang einer Beziehung – egal ob mit 20, 23, 30, 40 oder 50 – können frisch verliebte Pärchen kaum die Hände voneinander lassen und verbringen zumeist mehr Zeit im Schlafzimmer, als in jedem anderen Raum. Das gegenseitige Verlangen und die leidenschaftliche Begierde kennt in dieser Anfangsphase zumeist kaum Grenzen.

Wer in einer längeren Beziehung lebt oder eine solche zumindest schon einmal mitgemacht hat, weiß jedoch auch sehr genau, dass diese Lust aufeinander nach der „Anfangsoffensive“ mit der Zeit merklich nachlässt. Der Reiz des Neuen schwindet und irgendwann kennst du deinen Partner in- und auswendig. So pendelt sich die Häufigkeit der sexuellen Hingabe auf ein „normales“ Maß ein. Deine Standfestigkeit sollte darunter aber nicht leiden. Sonst besteht unter Umständen Handlungsbedarf!

Erektionstraining

Flaute im Bett und die Folgen

Solange eine angemessene sexuelle Aktivität aufrechterhalten werden kann, gibt es in den meisten Fällen keinerlei Schwierigkeiten. Oftmals jedoch ist mit dieser Phase das Ende der Fahnenstange leider noch längst nicht erreicht.

Wenn die anfängliche Leidenschaft erloschen ist und der stressige Alltag mit den Hausaufgaben der Kinder, unbezahlter Rechnungen, Vollzeitjobs und dem Haushalt einen erheblichen Teil der übriggebliebenen Lust aufeinander erstickt, kann dies schwerwiegende Folgen haben. Nicht selten beginnen nun bei dir als Mann zu allem Überfluss auch noch Erektionsstörungen. Das kann bereits eine für die Beziehung gefährliche Maschinerie in Gang setzen.

Wenn dein kleiner Freund einmal nicht so wollte, wie du und natürlich auch deine Partnerin es gerne gehabt hättet, beginnt ein wahrer Strudel der Selbstzweifel und des Frustes. Wenn der Sex mit deiner Partnerin ohnehin schon so selten geworden ist, bist du natürlich bemüht, „es“ besonders gut zu machen und deiner Frau oder Freundin im Idealfall multiple Orgasmen zu bescheren. Klappt das nicht, bist du frustriert und unsicher und setzt dich beim nächsten Mal aus Angst vor einem erneuten Versagen noch mehr unter Druck.

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Das führt dazu, dass es wieder nicht klappen will, was dich nun natürlich in deiner Angst bestätigt hat. Sobald es zu einem weiteren Versuch kommt, schwebt das Versagen der letzten Male schon wie ein Damoklesschwert über dir. Vor lauter Angst, Unsicherheit und dem Druck, dass es dieses Mal aber klappen muss, kapituliert dein Penis und verweigert erneut seine Dienste.

Ob mit 20 oder 50, die Erektionsstörung kann jeden treffen und nicht nur im Alter. Im Laufe der Zeit kann sich auf diese Weise auf beiden Seiten eine Menge Frust anstauen, welcher sogar nicht selten im Beziehungsende mündet.

Wie geht man eigentlich als Frau mit einer Erektionsstörung um?

Den Frauen sei an dieser Stelle folgendes gesagt: Wenn der Sex nicht mehr das ist, was er am Anfang der Beziehung war, wurmt das die Herren der Schöpfung ganz sicher am meisten. Auch wenn nach wie vor das Vorurteil kursiert, der Mann wäre eine egoistische Penetrationsmaschine, die nur auf das eigene Wohl bedacht wäre, ist es in der Realität in den allermeisten Fällen so, dass der Mann sich sehr wohl mit dem Ziel unter Druck setzt, die Frau zu befriedigen.

Es ist möglich ihre Potenz wieder zu erlangen

Schließlich definiert er zu einem nicht unerheblichen Teil damit seine Männlichkeit. Genau dieser Druck ist es, der in Verbindung mit dem alltäglichen Stress dafür sorgt, dass es im Bett nicht immer nach Plan läuft.

Insbesondere die Tatsache, dass Frau meist wesentlich länger braucht, um zum Orgasmus zu kommen, als ihr männliches Gegenstück, sorgt für eine zusätzliche Hürde im Kopf. Der Mann empfindet es als Aufgabe und seine männliche Pflicht, die Frau zu befriedigen.

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Wer dazu nicht in der Lage ist, fühlt sich in seinem männlichen Selbstverständnis regelrecht beschnitten. Daher ist es von elementarer Wichtigkeit, dem Mann klar zu machen, wie belanglos die Tatsache ist, ob man zum Höhepunkt kommt oder nicht. Damit wird ihm ein wenig der Druck genommen, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, es beim nächsten mal besser zu machen.

Ein Erfolg bei diesem nächsten Versuch gibt ihm wiederum ein Stück seines Selbstbewusstseins zurück, weshalb er beim Versuch darauf sehr viel zuversichtlicher ans „Werk“ geht. Mit weniger Druck wird es noch besser klappen, was ihn wieder ein Stück näher an die Schaffenskraft bringt, die einst für regelrechte orgasmische Feuerwerke sorgte.

Es bleibt also festzuhalten, dass Frau am besten damit beraten ist, dem Mann so sensibel wie nur möglich die Last von den Schultern zu nehmen, permanent Höchstleistungen im Bett vollbringen zu müssen.

Was hilft gegen erektionsstoerung

Liegt es an mir?

Haben sich erst einmal nachhaltige Erektionsstörungen beim Mann manifestiert, ist das die Gretchenfrage, die nicht nur er sich stellt. Auch Frauen begegnen diesem Problem sehr häufig mit Selbstkritik.

Meist geht das mit der Frage einher, ob es die eigene geschwundene Attraktivität ist, die des Mannes Lust killt. Die Haut ist nicht mehr so straff wie mit 20, der einst knackige Hintern hat sich ein wenig abgesenkt und auch sonst hat sich die Schwerkraft im Laufe der Jahre erbarmungslos geholt, was ihr gehört.

Liegt es also an der Frau? Zur Beruhigung der Damen ist hier zu sagen; meistens nicht! Wie eingangs bereits angeschnitten ist es in erster Linie der Stress des Alltags, der auf der Liste der Ursachen für Erektionsstörungen die Pole Position für sich beansprucht.

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Erektionsstörungen beim Mann – was ist die Lösung?

Wenn du dich als Mann erst einmal in einer solchen Frustrationsspirale befindest, ist guter Rat teuer. Möglicherweise steht ja sogar deine Beziehung auf dem Spiel. Doch gibt es auch an diesem Punkt keinen Grund, den Kopf in den Sand zu stecken, wenn du die richtigen Schlüsse ziehst und dir eine klare Strategie zurechtlegst – und zwar gemeinsam mit deiner Partnerin.

Daher ist es unbedingt erforderlich, sich dem Stress als Liebestöter so gut es geht zu entziehen. Sich von den alltäglichen Sorgen und Automatismen frei zu machen, ist freilich keine einfache Aufgabe.

Hier ist anzuraten, einfach mal (wenn auch nur für kurze Zeit) dem gewohnten Umfeld zu entfliehen. Ein Tapetenwechsel kann in diesem Zusammenhang wahre Wunder wirken. Nimm dir die Zeit, mit deiner Partnerin zusammen auch mal wieder auswärts zu essen. Lasst die Oma auf die Kinder aufpassen, damit ihr ganz ungezwungen einen romantischen Abend verbringen könnt.

Ganz ohne Zeitdruck oder anderweitigen Stress. Nehmt euch ein Hotelzimmer in eurer Stadt. Allein schon dieses ungewohnte Umfeld im Hotel kann neue Reize setzen und eure Leidenschaft füreinander neu entfachen. Ganz ohne Druck, ganz ohne Stress, ganz ohne jegliche Störfaktoren.

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Natürlich gibt es gegen eine Erektionsstörung auch diverse Hausmittel und Medikamente. Viel wichtiger als die Behandlung der Erektionsstörung mit Tabletten oder dergleichen, ist es, die mentale Blockade zu lösen, die häufig den Auslöser für diese Versagensängste darstellt.

Ob man von einer Erektionsstörung im Alter oder bei jungen Männern redet, ob mit 18, 23, 30, 40, 50 oder 65, die Symptome sind meist die gleichen und auch wenn im Alter zunehmend organische Ursachen (z.B. Bluthochdruck und Diabetes) hinzukommen, so bleibt eine Erektionsstörung häufig Kopfsache. Nicht selten sind körperliche Ursachen aber überhaupt der Grund dafür, wieso es auch mental “klemmt”. Es gilt also, genau herauszufinden, wo der Grund für die Erektionsstörung sitzt, um die Erektion wieder zu verbessern.

Erfahrungsberichte und was sonst noch hilft

Mit diesem einfachen Modell einer ungezwungenen Atmosphäre haben sich in diversen Foren und Facebook-Gruppen schon viele Paare einen wertvollen Tipp eingeholt, der unter Umständen der entscheidende Rettungsanker für das Sexleben und sogar die ganze Beziehung sein kann. Zahlreichen Erfahrungsberichten zufolge ist dies eine der effektivsten Selbsthilfeprogramme gegen Erektionsstörungen, die nach wie vor häufig synonym mit dem stigmatisierenden Begriff Impotenz verwendet wird.

Auch andere Faktoren, die als Ursache unter dem Radar vieler Menschen fliegen, können sehr wohl einen erheblichen Einfluss auf die Potenz haben. Gesunde Ernährung spielt hierbei eine mindestens ebenso elementare Rolle, wie die Faktoren Zigaretten und Alkohol. Allein schon, wenn du diese Störfeuer minimieren kannst, wirst du sehr bald eine deutliche Verbesserung deiner Libido erleben.

Im Zweifelsfall kannst du natürlich dennoch auf aphrodisierende Mittel wie Ginseng, Ingwer, L- Arginin oder dergleichen zurückgreifen, um dem Effekt der Entspannung und gesunden Ernährung noch unterstützend unter die Arme zu greifen.

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William C. Hilberg
As an author, Mr. Hilberg has published several papers on health issues that have gained international recognition. He is close to nature and loves the seclusion and activity as a freelance journalist. In his function as editor William C. Hilberg manages the entire content of PENP. Our team greatly appreciates his expertise and is proud to have him on board.