CBD Öl Guide – Mit Cannabisöl heilen & lindern

Erfahre, wobei CBD Öl Dir helfen kann, wie es wirkt und wie Du Fehler beim Kauf vermeidest.

CBD Hanföl mit 20 Prozent
CBD und dessen Wirkung ist in aller Munde. Dass Cannabidiol, kurz CBD, rein gar nichts mit dem Rauchen von Joints und dem daraus resultierenden High zu tun hat, wissen die wenigsten. Schade, wie wir finden, denn hinter dem Begriff Cannabidiol verbirgt sich unserer Erfahrung nach ein einzigartiger, natürlicher Wirkstoff mit großem Potential. CBD Öl wird eine schmerzlindernde, entzündungshemmende und heilsame Wirkung nachgesagt, die sich sowohl beim Anwender nachweisen, als auch im Rahmen wissenschaftlicher Studien mehrfach belegen ließ. Was es mit Cannabidiol, Cannabisöl, Tropfen, Kapseln, Liquid und Co. tatsächlich auf sich hat, wo Du CBD kaufen kannst, ob es legal ist und bei welchen Symptomen oder Erkrankungen es Linderung verspricht, erfährst Du in unserem Magazin.

CBD Hanf – Legal, gesund und vielfältig

Cannabisöl in verschiedenen Konzentrationen

Hanf steht zu Unrecht in Verruf, denn kaum eine andere Pflanze lässt sich so sinnvoll und vielfältig verwenden. Beim sogenannten CBD Hanf, aus dem auch das medizinisch wirksame Cannabidiol gewonnen wird, handelt es sich eben nicht um den stark THC-haltigen Hanf, den sich die meisten Menschen darunter vorstellen. Optisch unterscheiden sich beide Sorten kaum voneinander, lediglich die molekulare Struktur weicht voneinander ab. Da dieser Hanf kaum psychoaktiv wirksames THC enthält, dafür aber zwischen 10 und 20 Prozent Cannabidiol, ist er frei verkäuflich und absolut legal. Der THC-Gehalt muss unter einem Prozent liegen, in der Regel liegt er zwischen 0,3 und 0,7 Prozent. Der Kauf ist sowohl online, als auch in Hanfshops, Tankstellen und privaten Schweizer Kiosken möglich, allerdings erst ab 18 Jahren.

Desweiteren handelt es sich bei CBD Hanf um einen ökologisch sinnvollen Rohstoff, der auf natürliche Weise die Bodenstruktur verbessert. Insbesondere längst überwirtschaftete Böden und Äcker, die unter der modernen Landwirtschaft in Mitleidenschaft gezogen wurden, können mit dem Anbau von Hanf wieder aufgewertet werden. Da Hanf dabei hilft, schädliches CO2 abzubauen, wirkt die Pflanze außerdem dem Treibhauseffekt entgegen und leistet einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz.

Gut zu wissen: Hanf kann längst nicht nur zu medizinischen Zwecken, sondern auch als kostbares, vitalstoffreiches Nahrungsmittel sowie zur Herstellung Kleidung, Kosmetik, Stoffen und vielem mehr verwendet werden.

WUSSTEST DU SCHON? HANFSAMEN ALS KOSTBARES LEBENSMITTEL

Bereits vor über 10.000 Jahren wurde Hanf im asiatischen Raum angepflanzt und als Lebensmittel sowie gegen verschiedene Beschwerden genutzt. Die Samen eignen sich, je nach Sorte, zum Verzehr und versorgen den Körper mit wichtigen Fettsäuren, Vitaminen und Mineralien. Generell kann zwischen drei verschiedenen Sorten unterschieden werden: Zum einen die Cannabis oder auch CBD Samen, aus denen das wertvolle, nährstoffreiche Öl sowie der Wirkstoff Cannabidiol gewonnen werden kann, zum anderen die feminisierten Hanfsamen und Autoflowering-Samen, die in der Regel zum Anbau THC-haltiger Hanfsorten verwendet werden.

An dieser Stelle möchten wir uns ausschließlich auf die legal zu erwerbenden, nicht psychoaktiv wirksamen Cannabis beziehungsweise CBD Hanfsamen konzentrieren, die sich hervorragend als Nahrungsergänzungsmittel einsetzen lassen. Sie enthalten unzählige Aminosäuren, Proteine, gesunde Fettsäuren, Mineralien und Vitamine. Sehr gut lassen sie sich zur Verfeinerung von Salaten, aber auch zur Herstellung von Rohkost-Suppen, gesunden Snacks und Süßigkeiten sowie von Butter verwenden. Ihr leicht nussiger Geschmack macht sie zu einem echten Genuss, bereits 300 Gramm decken zudem den kompletten Tagesbedarf an Proteinen. Möchtest du deiner Gesundheit etwas Gutes tun, solltest du Hanf Samen auf jeden Fall in deine tägliche Ernährung einbauen.

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Cannabidiol vs. Tetrahydrocannabinol – Was ist CBD Öl und inwiefern unterscheidet es sich von THC?

Cannabidiol wird aus dem weiblichen Teil der Cannabispflanze gewonnen und zählt zur Gruppe der Cannabinoide. Auch beim allseits bekannten THC (Tetrahydrocannabinol) handelt es sich um ein Cannabinoid. Beide Stoffe sind medizinisch wirksam, unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Wirkung aber grundlegend. Im Gegensatz zu CBD ist THC psychoaktiv und führt zu Rauschzuständen.

Cannabidiol wirkt nicht bewusstseinverändernd, appetitanregend oder konzentrationsmindernd und ist aus diesem Grund ganz klar vom THC abzugrenzen. Dazu kommt, dass es sich bei THC um eine in Deutschland illegale Substanz handelt, die lediglich bei bestimmten Erkrankungen verschrieben wird. Cannabisöl und ähnliche Produkte sind in Deutschland hingegen frei verkäuflich.

CANNABIDIOL (CBD) TETRAHYDROCANNABINOL (THC)
– Medizinisch wirksam
– keine psychoaktiven Nebenwirkungen
– in Deutschland legal
– Medizinisch wirksam
– Psychoaktive Wirkung
– in Deutschland illegal
– Appetitanregend, bewusstseinverändernd, konzentrationsmindernd

CBD Wirkung – Medizinischer Nutzen und mögliche Nebenwirkungen

Cannabidiol kann in vielen verschiedenen Formen eingenommen werden, auf die wir an anderer Stelle noch im Detail zurückkommen werden. Ob CBD Kapsel, Kristalle, Öl, Paste, Salbe oder Liquid – Je nach Verabreichungsform kann sich die Wirkung unterschiedlich stark entfalten. Zu medizinischen Zwecken kommt meist Cannabidiol-haltiges Öl zum Einsatz, das oral eingenommen wird. Hautprobleme können dagegen mit CBD Salbe & Creme behandelt werden.

WIE WIRKT CBD?

Wissenschaftliche Studien sowie Erfahrungswerte weisen darauf hin, dass Cannabidiol vor allem bei folgenden Beschwerden Linderung verschaffen kann:

  • Schmerzen, beispielsweise chronische Migräne oder Menstruationsbeschwerden (analgetische Wirkung)
  • chronische Entzündungen (antientzündliche Wirkung)
  • Heißhungerattacken (anorektische Wirkung)
  • Übelkeit und Brechreiz, beispielsweise bei Reise- oder Seekrankheit (antiemetische Wirkung)
  • Magen-/Darm-Beschwerden (antikinetische Wirkung)
  • Wahnvorstellungen und Halluzinationen (neuroleptische Wirkung)
  • Ängste und daraus resultierende körperliche Beschwerden, beispielsweise beschleunigter Herzschlag oder hoher Blutdruck (anxiolytische Wirkung)
  • Epilepsie (antiepileptische Wirkung)
  • Verspannungen und Muskelkrämpfe (antispasmodische Wirkung)
  • Schlafstörungen, beispielsweise Probleme beim Ein- und Durchschlafen (antiinsomnische Wirkung)
  • Allergien, Überempfindlichkeiten und Unverträglichkeiten (immunsuppressive Wirkung)
  • Demenz und Alzheimer (neuroprotektive Wirkung)
  • Hautkrankheiten, beispielsweise Akne und Psoriasis (antipsoriatische Wirkung)
  • unzureichende Gewebsdurchblutung (antiischämische Wirkung)
  • Bakterien- und Pilzbefall (antibakterielle und antifungale Wirkung)
  • Krebs (antiproliferative Wirkung)

Im Gegensatz zu THC wurde CBD lange Zeit keine große Aufmerksamkeit geschenkt. Die Forschung steckt somit noch in den Kinderschuhen, allerdings fließen vor allem in den Vereinigten Staaten mittlerweile immer größere Geldsummen in die Untersuchung von Cannabidiol. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass immer mehr Mediziner und Wissenschaftler das Potential erkennen, das in diesem einzigartigen Cannabinoid liegt.

Neben den oben erwähnten, positiven Wirkungen kann es somit durchaus sein, dass die Einnahme oder äußere Anwendung von Cannabidiol mit noch vielen weiteren positiven und gesundheitsfördernden Effekten einhergeht. Fakt ist allerdings, dass die aktuelle Studienlage keinerlei Anlass zur Angst vor potentiellen Nebenwirkungen gibt. Bereits im Jahr 2011 wurde CBD Öl als wahrscheinlich unbedenklich für Mensch und Tier eingestuft, selbst Höchstdosen von bis zu 1.500 mg werden in der Regel gut vertragen. Vorsichtig sollten lediglich Schwangere sein, denn laut einer Studie aus dem Jahr 2013 (Feinshtein et al.) kann Cannabidiol die Plazentaschutzfunktion beeinflussen.

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Wir haben das CBD Öl von Nordic getestet und können es Dir wärmstens empfehlen.

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CBD Einnahme – Welche Produkte gibt es und auf welchem Weg kann Cannabidiol eingenommen werden?

Cannabidiol wird in Form von vielen verschiedenen Produkten angeboten. Beliebt ist CBD Öl, da es sich leicht dosieren lässt und sowohl äußerlich, als auch innerlich angewendet werden kann. Welches Produkt sich für dich persönlich eignet, hängt im wesentlichen von deinen Vorlieben und davon ab, welche Wirkung du mit der Einnahme erzielen möchtest. In folgendem stellen wir dir die geläufigsten Cannabidiol Produkte vor, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind.

Produktübersicht: CBD ÖlLiquidKapselnKristallePasteCremeBlütenTee

Cannabisöl und CBD Tropfen

Vergleichsweise kostengünstig und am weitesten verbreitet sind Cannabisöl und Cannabidiol Tropfen. In der Regel basieren CBD Öl beziehungsweise Tropfen auf natürlichem Hanföl, das mit 2 bis 10 Prozent reinem Cannabidiol angereichert wird und unter 1 Prozent THC enthält. Genau genommen handelt es sich bei solcherlei Ölen um CBD Hanföl, das hinsichtlich seines tatsächlich Cannabidiol-Gehalts von Produkt zu Produkt variieren kann.

Achtung – Bei herkömmlichem Hanföl in der Flasche, das nicht mit CBD angereichert wurde, handelt es sich nicht um ein medizinisch wirksames Produkt. Einfaches Hanföl wird aus den Samen der Hanfpflanze gewonnen und ist ungemein vitamin- & nährstoffreich sowie gesund. Dennoch enthält es von Natur aus nur sehr wenig Cannabidiol, weshalb es mit „echten“, mit Cannabidiol angereicherten Tropfen und CBD Öl kaum etwas zu tun hat. Dazu kommt, dass du Hanföl sowohl im Reformhaus, als auch in manchen Supermärkten kaufen kannst.

Echtes CBD Öl erhältst du dagegen aktuell für gewöhnlich nur über den Online-Handel. Vor dem Kauf solltest du dir darüber Gedanken machen, welche CBD Dosierung für dich Sinn ergibt. Als Anfänger empfehlen wir ein niedrig dosiertes Produkt, da du erst einmal testen solltest, wie dein Körper auf die Einnahme reagiert.

Das gleiche gilt für Menschen, die damit lediglich leicht ausgeprägte Beschwerden lindern möchten, beispielsweise gelegentliche Kopf- und Muskelschmerzen, leichte Schlafstörungen oder leichte Magen-Darm-Beschwerden. Leidest du hingegen an einer schwerwiegenden Erkrankung und erhoffst dir eine Besserung der Symptomatik, ist für gewöhnlich eine höhere Dosis erforderlich.

Generell gilt: Pauschale, immer und allgemein gültige Empfehlungen können nicht gegeben werden, da jeder Mensch anders reagiert. Auf das Thema der CBD Dosierung, insbesondere von Cannabisöl, werden wir aber an anderer Stelle noch etwas intensiver eingehen.

CBD Liquid

Was ist CBD Liquid? Dieses Cannabidiol-Produkt ist in der Regel nur für Personen interessant, die eine E-Zigarette besitzen und regelmäßig dampfen. Grundsätzlich besteht Liquid aus einer Mischung aus Propylenglykol und pflanzlichem Glycerin, das mit Aroma und gegebenenfalls mit Nikotin angereichert wird. Ob Liquids generell als harmlos oder eher gesundheitsschädlich eingestuft werden können, ist nicht gänzlich geklärt. Wird beim Dampfen auf Nikotin verzichtet und stattdessen auf Cannabidiol gesetzt, kann der E-Zigarette jedoch vielleicht sogar ein gesundheitlicher Nutzen abgewonnen werden.

Die CBD Erfahrungen der meisten Cannabidiol Dampfer sprechen eine klare Sprache: Ein Großteil der überzeugten CBD Dampfer berichtet von einem verbesserten Schlaf, einem beruhigendem, schmerzlinderndem Effekt sowie von einer positiven Auswirkung auf die Stimmung und das allgemeine Wohlbefinden.

Ebenso wie CBD Öl gibt es auch CBD Liquid in verschiedenen Stärken. Ob du zu 100 mg, 200 mg, 500 mg oder gar mehr greifst, hängt im Wesentlichen von deinen persönlichen Vorlieben ab. Manchen genügt ein schwaches Liquid, um den gewünschten Effekt zu erzielen, andere setzen auf eine möglichst hohe Dosierung. Letztendlich gilt auch hier, sich langsam ranzutasten und eigenständig auszuprobieren, welche Dosis für dich die richtige ist.

CBD Kapseln

Da der Geschmack von CBD Öl nicht jedermanns Sache ist, kann alternativ auch auf CBD Kapseln zurückgegriffen werden. Die Kapseln tragen das Öl in sich und besitzen dieselbe Wirkkraft. Sie sind geschmacksneutral und lassen sich für gewöhnlich leicht schlucken. Das Öl wird auch hier schonend verarbeitet und nicht erhitzt, so dass alle wichtigen Inhaltsstoffe gänzlich enthalten bleiben.

Problematisch ist allerdings, dass das in den Kapseln enthaltene Öl nicht sofort über die Mundschleimhaut aufgenommen werden kann. Die Kapsel löst sich erst im Magen auf, weshalb es bis zum Einsetzen der Wirkung etwas länger dauern kann. Dazu kommt, dass manche Menschen Schwierigkeiten damit haben, die Kapseln tatsächlich herunterzuschlucken und dass sie im Vergleich zu purem Öl meist teurer sind.

Möchtest du dennoch auf CBD Kapseln zurückgreifen, weil du ein Problem mit dem Geschmack des Öls hast, empfehlen wir dir, unbedingt auf die Qualität zu achten. Gute Erfahrungen konnten wir mit dem Hersteller Medihemp machen, dessen Kapseln 5 Prozent Cannabidiol aus biologischem Anbau enthalten.

CBD Kristalle

Bei CBD Kristallen handelt es sich um die reinste, hochkonzentrierteste, aber auch teuerste Cannabidiol Form, die derzeit erhältlich ist. Lass dich von dem hohen Preis jedoch nicht abschrecken, denn sie sind sehr ergiebig und können flexibel eingesetzt und verarbeitet werden. Wichtig ist, dass CBD Kristalle mindestens 98 Prozent reines Cannabidiol enthalten sollten, um ihre typisch starke Wirkung zu entfalten und als rein zu gelten.

Auf Kristalle bzw. CBD Pulver, die mit Zusatz- oder potentiellen Schadstoffen angereichert wurden, solltest du hingegen verzichten. Achte beim Kauf in jedem Fall darauf, dass die pulverförmigen Kristalle lediglich Cannabidiol sowie Spuren von anderen Cannabinoiden enthalten. Hochwertige Kristalle mit einem überdurchschnittliche hohem Cannabidiol-Gehalt von 99,5 Prozent gibt es vom unten verlinkten Hersteller, den wir aufgrund unserer persönlichen CBD Erfahrungen uneingeschränkt empfehlen können.

Die starke Wirkung, die reinen Kristallen zueigen ist, kann erzielt werden, indem du die CBD Kristalle direkt unter der Zunge zergehen lässt. Von Vorteil ist, dass du die Kristalle zusätzlich zur Herstellung deiner eigenen Cannabidiol Produkte verwenden kannst. Sie können sowohl in Öl, als auch in Liquid und Getränken (beispielsweise in Form von CBD Tee) aufgelöst werden. Kristalle eignen sich ebenso zum CBD rauchen, beispielsweise in Form von eigens hergestellten CBD Zigaretten.

CBD Paste

Grundlegend ist CBD Paste nichts anderes als CBD Öl, lediglich etwas zäher und dickflüssiger. Die dunkelgrüne Masse ist hochkonzentriert und wird CO2-Extraktion hergestellt. Wie beim Öl wird das Cannabidiol mithilfe von CO2-Gas gelöst und in seine festen Inhaltsstoffe separiert.

Die daraus gewonnenen Teilchen werden anschließend in Öl gelöst, wobei keinerlei Chemikalien zum Einsatz kommen. Die dickflüssige Paste wird meist in Form von Spritzen und Tuben angeboten. Das darin enthaltene Cannabidiol kann am besten auf oralem Weg über die Mundschleimhaut aufgenommen werden, beispielsweise indem die Paste direkt unter die Zunge oder auf die Frontzähne aufgetragen wird.

CBD Salbe & Creme

CBD Salbe und Creme eignen sich speziell für die äußere Anwendungen, zum Beispiel bei Hautkrankheiten und äußeren Entzündungen. Überzeugten Anwendern zufolge, können solcherlei Salben und Cremes vor allem Reizungen lindern, aber auch der allgemeinen Haut- und Schönheitspflege dienen.

Entsprechende Produkte wirken zudem entkrampfend und entzündungshemmend, tragen zu einem gesteigerten Wohlbefinden bei und lindern Schmerzen. Wichtig ist es darauf zu achten, dass die Creme möglichst auf natürlichen Inhaltsstoffen basiert. Wir empfehlen die Hautpflegeprodukte aus dem Virgin-CBD-Shop, deren Produkte sehr vielfältig sind und sich insbesondere für empfindliche Haut eignen.

CBD Gras & Blüten

CBD Blüten und ihre Pollen unterscheiden sich von THC-haltigen Blüten insofern, dass sie nicht feminisiert sind, kaum THC enthalten und vollkommen legal sind. CBD Gras & Blüten können pur verzehrt werden und stellen somit die natürlichste Möglichkeit dar, Cannabidiol zu sich zu nehmen.

Die Blüten stammen für gewöhnlich von professionellen Züchtern, die sich auf die Zucht und Veredlung von Stecklingen der Sorten sativa und indica spezialisiert haben. Sie können auf das Gramm genau gekauft und nach Belieben verarbeitet werden. Sie enthalten einen besonders hohen Anteil an Cannabidiol und bringen alle gesundheitlichen Vorteile mit sich, die du auch von Hanf Öl oder anderen CBD Produkten erwarten kannst, ohne dabei psychoaktiv zu wirken.

Hanf Tee

Wer Cannabidiol nicht rauchen, dampfen oder in Form von Öl zu sich nehmen möchte, kann sich auch ganz einfach einen CBD-haltigen Tee zubereiten. Hanf Tee kann hergestellt werden, indem CBD Gras & Blüten mit heißem Wasser übergossen werden. Das darin enthaltene Cannabidiol löst sich durch die Hitze aus den Pflanzenteilen und macht den Tee zu einem entspannenden, gesundheitsfördernden und wohltuenden Heißgetränk.

Mittlerweile gibt es auch unterschiedliche Anbieter für fertige Hanf Tees, beispielsweise „myCBD“. Neben Hanf enthalten solcherlei Tees noch andere Zutaten, die den Geschmack optimieren und für ein Maximum an Wohlbefinden sorgen. Möchtest du dir deinen Hanf Tee lieber selbst herstellen oder deine eigene Mischung kreieren, musst du daraus keine große Wissenschaft machen. Achte lediglich darauf, den Tee nicht mit kochendem Wasser aufzubrühen, da er sonst sehr bitter werden kann. Verwende keine Metallgefäße und wähle statt Teeeiern Baumwollteefilter, da sie geschmacksneutral sind und dafür sorgen, dass sich die Inhaltsstoffe optimal entfalten können.

Tipp: Gib zum Wasser etwas Fett beziehungsweise Öl, damit sich die in den Blüten und Blättern enthaltenen Cannabinoide gänzlich herauslösen können und der Tee seine volle Wirkkraft entfalten kann.

CBD Dosierung von Cannabidiol Öl

Dosier-Piepette für Hanföl
Die Dosierung ist entscheidend

Da sich die meisten Menschen für CBD Öl entscheiden und wir diese Möglichkeit auch uneingeschränkt weiterempfehlen können, möchten wir an dieser Stelle näher auf dessen Dosierung eingehen.

Hierbei gilt: Es gibt durchaus Richtwerte, an denen du dich orientieren lässt, letztendlich reagiert jeder Körper aber unterschiedlich. Leider gibt es aktuell auch noch keine verlässlichen Studien, durch die konkrete, allgemein geltende Empfehlungen ausgesprochen werden könnten. Mit zu wenigen Tropfen erzielst du in der Regel eine zu schwache, kaum spürbare Wirkung, wohingegen zu viele Tropfen einer unnötigen Verschwendung gleichen.

Nichts desto trotz wurden bereits einige Studien und Untersuchungen durchgeführt, die sich insbesondere mit der Wirkung und Dosierung zur Linderung bestimmter Erkrankungen auseinandersetzten. Demzufolge sollte ein Erwachsener, der damit ein bestimmtes Symptom beziehungsweise ein gesundheitliches Problem behandeln möchte, täglich 100 bis 800 mg Cannabidiol einnehmen. Zu Beginn sollte immer niedrig dosiert werden. Die Dosis kann, je nach Verträglichkeit und Wirkung, nach und nach gesteigert werden. Bei psychischen Beschwerden oder Angststörungen erwiesen sich bereits 50 mg als hilfreich.

Dosierung von Cannabisöl nach Hersteller-Empfehlung

Cannabis-Pflanze
Hinweise zur Dosierung findest Du auch auf der Verpackung der Ampulle

Einige Hersteller geben Empfehlungen, was die Dosierung betrifft. Oftmals ist die Empfehlung jedoch sehr niedrig angesetzt, da sich die Hersteller absichern möchten. Dies gilt im Allgemeinen für die meisten Nahrungsergänzungsmittel, da eine zu hohe Dosierung bei manchen Menschen zu unerwünschten Nebenwirkungen führen kann. Da CBD Öl wie bereits erwähnt in der Regel kaum Nebenwirkungen mit sich bringt und lediglich von Schwangeren mit Vorsicht zu genießen ist, lohnt es sich in jedem Fall, nicht allzu genau auf die Empfehlungen der Hersteller zu achten und sich hinsichtlich der individuellen Dosis langsam heranzutasten.

Tritt keine Linderung der Beschwerden ein, kann die Dosis immer noch erhöht werden. Kommt es zu Nebenwirkungen, die sich mit keiner anderen Ursache in Verbindung bringen lassen, kann die Dosis wiederum gesenkt werden. Wichtig ist es immer, dass du auf dein persönliches Wohlbefinden achtest und überprüfst, bei welcher Dosis sich der gewünschte Effekt einstellt.

Dosierung nach Anwender-Erfahrungen

Eine weitere Möglichkeit, die richtige Dosis zu finden, ist es sich an den CBD Erfahrungen anderer Anwender zu orientieren. Den meisten CBD Erfahrungen zufolge genügen bereits ein bis zwei Tropfen eines 5-prozentigen Cannabisöls, um zu entspannen. Auch Schlafstörungen können unserer Erfahrung nach bereits mit 5 mg Cannabidiol, sprich einem Tropfen, erfolgreich behandelt werden. Regelmäßige Schmerzen, zum Beispiel Muskelschmerzen, Menstruationsbeschwerden oder Migräne, können hingegen mit etwa vier bis fünf Tropfen gelindert werden.

Selbst Symptome von MS-Patienten ließen sich in manchen Fällen bereits mit nur zwei bis drei Tropfen deutlich lindern, allerdings muss bei schweren Erkrankungen und Symptomatiken meist nach und nach etwas höher dosiert werden. Bei schweren Erkrankungen, beispielsweise Epilepsie oder Krebs, sind hohe Dosen von rund 1.000 mg nicht unüblich. Wir empfehlen dir in jedem Fall, dir diverse Anwender-Berichte durchzulesen und dich nach Möglichkeit online mit anderen Anwendern auszutauschen, um Unsicherheiten zu beseitigen und von deren CBD Erfahrungen zu profitieren.

TIPP: Wir empfehlen dir in jedem Fall, dir diverse Anwender-Berichte durchzulesen und dich nach Möglichkeit online mit anderen Anwendern auszutauschen, um Unsicherheiten zu beseitigen und von deren CBD Erfahrungen zu profitieren.

Cannabidiol bei bestimmten Erkrankungen

Wie bereits erwähnt kann Cannabidiol bei vielen verschiedenen Beschwerden und Erkrankungen, wie z. B. Schizophrenie, ADHS, Schlaflosigkeit, Diabetes oder Parkinson eingesetzt werden. Sogar beim Abnehmen könnte es durch die hungerdämpfende Wirkung helfen. Es wirkt laut Recherchen scheinbar nicht nur entzündungshemmend, sondern auch schmerzlindernd, entspannend und, laut wissenschaftlichen Untersuchungen, sogar krebshemmend.

Zwar ist es hinsichtlich seiner Wirkung noch nicht gänzlich erforscht, zahlreiche Studien sowie die CBD Erfahrungen vieler Anwender weisen jedoch auf ein großes, gesundheitsförderndes und heilsames Potential hin. Als äußerst hilfreich und wirksam hat es sich unter anderem bei Rheuma, Schmerzen, Krebs und anderen leichten bis schweren Erkrankungen erwiesen, auf die wir in diesem Ratgeber näher eingehen möchten.

Angst ist eine natürliche und sinnvolle Reaktion, die uns vor gefährlichen Situationen bewahren soll. Problematisch wird sie lediglich, wenn eine Angststörung vorliegt, die die betroffene Person selbst in ungefährlichen Situationen mit Sorgen, Stress und Panik reagieren lässt. Cannabidiol ist für seine angstlösende Wirkung bekannt, weshalb es sich hervorragend zur Behandlung von akuten oder chronischen Angstzuständen einsetzen lässt.

Bereits 2011 konnten brasilianische Forscher seinen anxiolytischen Effekt nachweisen, indem sie sowohl Menschen, als auch Tiere untersuchten. Patienten mit einer generalisierten Angststörung erhielten 400 mg Cannabidiol, wohingegen die Kontrollgruppe lediglich mit einem Placebo versorgt wurde. Zur Kontrolle wurde eine zweite Sitzung durchgeführt, im Rahmen derer die erste Gruppe das Placebo und die zweite Gruppe das Cannabidiol erhielt. Im Ergebnis hieß es, dass das verabreichte Cannabidiol die Ängste der Patienten deutlich reduzieren konnte. Vermutet wird, dass es sich positiv auf die Aktivität des limbischen und paralimbischen Hirnbereichs auswirkt.

Möchtest du CBD gegen Panikattacken und Angst einsetzen, beginne mit einer geringen Dosis und versuche die Sache entspannt anzugehen. Viele Betroffene machen den Fehler, sich vor der Wirkung des Cannabidiols selbst zu fürchten und verschlimmern ihren Zustand damit unnötig. Mache dir bewusst, dass es sich bei Cannabidiol um eine nebenwirkungsfreie, natürliche Substanz handelt, die dir keinesfalls schaden kann. Sollten sich die Beschwerden nach der Einnahme verschlimmern, ist dies meist psychisch bedingt und hängt mit der Angst vor möglichen Nebenwirkungen zusammen.

Wenn das Blut zu schnell durch die Gefäße zirkuliert, kann dies zu Bluthochdruck bis hin zu Schlaganfall und Herzinfarkt führen. Aufgrund der modernen Lebens- und Ernährungsweise leiden viele Menschen unter Bluthochdruck. Behandelt wird meist mit Medikamenten, die mit einer Reihe gefährlicher Nebenwirkungen einhergehen. Umso besser, wenn auf natürliche, nebenwirkungsfreie Alternativen zurückgegriffen werden kann. Forscher konnten mittlerweile nachweisen, dass es sich bei Cannabidiol um ein eben solches Mittel handelt.

Innerhalb mehrerer Studien wurde untersucht, ob sich eine natürliche, CBD-basierte Behandlung positiv auf den Blutdruck auswirken kann. Erste Versuche fanden ausschließlich mit Ratten statt, allerdings wurden diesen THC injiziert. Bei allen Tieren sank der Blutdruck merklich, problematisch war jedoch, dass er im Stehen sank und im Liegen stieg. Dies kann zu Schwindel führen, weshalb die Forschung sich mittlerweile eher auf die Wirkung von Cannabidiol konzentriert. So untersuchte eine Studie der Universität Nottingham neun Probanden mit Blutdruckschwankungen. Um festzustellen, wie sich Cannabidiol auf den Blutdruck auswirkt, wurde eine Gruppe mit 600 mg CBD und die andere Gruppe mit einem Placebo versorgt. Alle Teilnehmer mussten sich diversen Belastungstests unterziehen, zusätzlich wurde ihre Reaktion auf niedrige Temperaturen überprüft. Nachdem die Probanden das Cannabidiol eingenommen hatten, wurde ihr Blutdruck sowohl bei Stress, niedrigen Temperaturen und Belastung, als auch in Ruhe kontrolliert. Im Vergleich zur Placebo-Gruppe konnte selbst in Stresssituationen ein deutlich niedrigerer, unbedenklicher Blutdruck nachgewiesen werden. Gleichzeitig stieg die Herzfrequenz der Probanden, denn der Herzmuskel musste deutlich schneller pumpen, um genügend sauerstoffreiches Blut freizusetzen.

Cannabidiol ist somit in der Lage, die Reaktion des Herzens abzudämpfen und das Schlagvolumen zu verringern, wodurch der Blutdruck auch bei Belastung weniger ansteigt. Cannabidiol ist jedoch längst nicht nur in der Lage, den Blutdruck zu senken und auf einem normalen Niveau zu halten, sondern auch entsprechenden Folgeerkrankungen vorzubeugen. Herzinfarkt, Arteriosklerose und Schlaganfall resultieren aus einem dauerhaft erhöhtem Blutdruck sowie gefährlichen Entzündungsprozessen. Da Cannabidiol entzündungshemmend wirkt, ist es Studien zufolge dazu in der Lage, den Prozess der Arterienverkalkung zu verlangsamen. Aufgrund seiner immunmodulierenden Wirkung könnte es außerdem zur Behandlung von Durchblutungsstörungen infrage kommen.

Depressionen sind ein ernst zu nehmendes Thema und betreffen einen Großteil der heutigen Gesellschaft. Meist werden Antidepressiva verschrieben, die zwar vorübergehend Linderung verschaffen können, in der Regel aber mit einigen Nebenwirkungen einhergehen. Auf natürlichem Wege kann Cannabidiol helfen, denn es stimuliert die Nerven und sorgt nachgewiesenermaßen für mehr Gelassenheit. Grund dafür könnte Forschungen zufolge auch die Tatsache sein, dass die Aufnahme des Endocannabinoids Anandamid gehemmt wird, was sich positiv auf die Nervenstärke und Konzentrationsfähigkeit auswirken kann. Es stärkt die Nervenenden und nimmt Einfluss auf die Serotonin-Rezeptoren, desweiteren wird die Ausschüttung belebender Neurotransmitter (beispielsweise Dopamin) gefördert.

Obwohl es nicht psychoaktiv wirkt, schwören viele Patienten auf den Einsatz von CBD gegen Depressionen. Ein Großteil der Anwender berichtet von mehr innerer Ruhe, Entspannung und Wohlbefinden. Ängste werden gelindert und der Schlaf verbessert, wodurch sich Cannabidiol ungemein positiv auf die typischen Symptome einer Depression auswirken kann.

Bei Epilepsie handelt es sich um eine Erkrankung des Nervensystems, die mit epileptischen Anfällen einhergeht und das Leben der Betroffenen ungemein einschränken kann. Cannabidiol besitzt nachgewiesenermaßen ein hohes therapeutisches Potential, wenn es um die Behandlung von Epilepsie geht. Leider gibt es bisher nur wenige fundierte Studien, die sich mit den Zusammenhängen auseinandergesetzt haben – Dafür aber umso mehr positive Erfahrungsberichte.

Die einzige klinische Studie (Cunha et al. 1980), die bisher veröffentlicht wurde, untersuchte in der ersten Phase acht gesunde Probanden, denen über 30 Tage hinweg 3 mg Cannabidiol pro Kilogramm Körpergewicht verabreicht wurde. Eine weitere Gruppe von acht Probanden erhielt hingegen ein Placebo. Beide Gruppen wurden sowohl neurologisch, als auch physisch untersucht. In Phase zwei wurden 15 Teilnehmer mit epileptischen Anfällen untersucht, die nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen unterteilt wurden. Die eine Gruppe erhielt 200 bis 300 mg Cannabidiol, wohingegen der anderen Gruppe ein Placebo verabreicht wurde. Beide Gruppen wurden gleichzeitig mit ihren herkömmlichen Medikamenten versorgt, auch wenn diese nicht halfen. Das Ergebnis zeigte, dass vier von acht unter Epilepsie leidenden Patienten während des gesamten Untersuchungszeitraums (4,5 Monate) keinen einzigen Anfall mehr bekamen, bei drei Patienten verbesserte sich der Zustand drastisch. Lediglich bei einem Patienten zeigte das verabreichte Cannabidiol keinerlei nennenswerte Wirkung. Der Zustand der Placebo-Gruppe veränderte sich hingegen gar nicht, lediglich ein Patient berichtete von leichten Verbesserungen. Im Vergleich der Gruppen zeigte sich außerdem, dass Cannabidiol sowohl von den gesunden, als auch von den unter Epilepsie leidenden Patienten hervorragend vertragen wurde.

Krebs ist eine schwere und mittlerweile weit verbreitete Erkrankung, gegen die scheinbar noch keinerlei zuverlässig wirksames Mittel entdeckt werden konnte. Gelegentlich helfen Chemotherapie und Bestrahlung, oftmals verschlechtern sie den Zustand der Patienten jedoch noch weiter. Ein Mittel, das beim Kampf gegen Krebs helfen könnte, ist neuesten Forschungen zufolge Cannabidiol. Klinische Studien und Untersuchungen konnten nachweisen, dass Cannabidiol das Wachstum von Tumorzellen verlangsamen oder gar komplett bremsen kann.

Zudem scheint es, dass es dazu in der Lage ist, bösartige Zellen abzutöten und das Anlegen neuer, wachstumsbeschleunigender Blutgefäße rund um den Tumor effektiv zu verhindern. Bekannt wurde Cannabisöl im Zusammenhang mit Krebs vor allem durch Rick Simpson, allerdings bestand das Öl des an Krebs erkranktem Kanadiers aus purem THC. Da THC bis heute illegal ist, ist dessen Verkauf und Herstellung in Deutschland strikt untersagt. Nichts desto trotz gibt es mittlerweile einige Studien, die eindeutig belegen, dass sich auch reines CBD Öl äußerst positiv auf die Therapie und den Krankheitsverlauf auswirken kann.

Untersucht wurden vor allem Patienten, die gleichzeitig mit einer Chemotherapie oder Bestrahlung therapiert wurden. Positiv wirkte sich das Öl vor allem auf den Appetit aus, denn viele Patienten waren von der konventionellen Behandlung so geschwächt, dass sie immer mehr an Gewicht verloren. CBD Öl wirkt solch einem gefährlichen Gewichtsverlust entgegen, denn es fördert den Appetit und beruhigt gleichzeitig die oftmals stark angegriffene Mund- und Magenschleimhaut. Zukünftig kann nur gehofft werden, dass sich die Wissenschaft weiter auf die Wirkung von Cannabidiol und anderen Cannabinoiden auf Krebs fokussiert, denn viele Anwender berichten schon jetzt von einer ungemein heilsamen oder zumindest therapeutisch unterstützenden Wirkung.

Mehrere Studien sowie diverse Erfahrungsberichte begeisterter Anwender konnten deutlich belegen, dass sich Cannabidiol hervorragend gegen Migräne einsetzen lässt. Migräne entsteht, wenn ausgedehnte Blutgefäße auf bestimmte Regionen des Gehirns drücken. Folglich kann es zu lähmenden, stechenden oder pochenden Schmerzen kommen, die sich auf Dauer nur schwer in den Griff bekommen lassen. Das aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnene Cannabidiol weist blockende und hemmende Effekte auf, was bedeutet, dass die körpereigenen, natürlichen Cannabinoide (AEA und 2-AG) positiv stimuliert werden. Die im menschlichen Gehirn vorhandenen Rezeptoren werden durch das Cannabidiol angeregt, wodurch das Senden und Empfangen diverser schmerzstillender Botenstoffe verstärkt wird. Betroffen sind vor allem auch die Botenstoffe, die für die Ausdehnung und das Zusammenziehen der Blutgefäße zuständig sind. Folglich entsteht eine Wechselwirkung, die die Blutgefäße entlastet und den Druck verringert. Desweiteren wirkt Cannabidiol entspannend und entkrampfend, was zur Behandlung von Migräne ebenfalls von Nutzen sein kann.

Offiziell gilt Cannabis nicht gerade als Heilkraut, wenn es um die Linderung und Heilung von Psychosen geht. Vielmehr soll die Pflanze Psychosen und Schizophrenie auslösen, als ihnen entgegen zu wirken. Auf der anderen Seite reden renommierte Wissenschaftler mittlerweile davon, dass sich Menschen mit derartigen Erkrankungen gut selbst behandeln können, indem sie Teile der Pflanze rauchen oder auf anderen Wegen zu sich nehmen. Tatsächlich sei es so, dass der alleinige Konsum von Cannabis ein wesentlich geringeres Gesundheitsrisiko darstelle als der Mischkonsum von Tabak. Untersuchungen an Tieren konnten außerdem belegen, dass sich der Wirkstoff Cannabidiol ungemein hilfreich auf den psychischen Zustand auswirken und sogar Schizophrenie lindern kann.

Den endgültigen Beweis brachten Hanfexperimente an Ratten, deren Schizophrenie sich mit der Verabreichung von Cannabis nahezu gänzlich heilen ließ. Die Studie wurde vom Illawarra Health and Medical Research Institute (IHMRI) in Australien durchgeführt und basierte auf der Verabreichung einer stark Cannabidiol-haltigen Substanz, die den Ratten über einen längeren Zeitraum injiziert wurde. Selbst mit dem Defizit geborene Ratten reagierten erstaunlich positiv und zeigten eine schnelle Besserung ihres Zustands. Nach Aussage der Wissenschaftler konnten sich die Tiere besser in die soziale Gruppe einfügen, gewannen ihre natürliche Wahrnehmung zurück und konnten klarer agieren. Auch das Erinnerungsvermögen, das durch die Schizophrenie stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, stieg deutlich. Bedeutend war, das die positiven Verbesserungen tatsächlich alleinig auf das in der Substanz enthaltene Cannabidiol zurückgeführt werden konnten. Selbst herkömmliche Medikamente versagten, wodurch das große Heilpotential von CBD gegen Psychose erkannt wurde. Gleichzeitig wurde vom herkömmlichen Marihuana Konsum gewarnt, denn dieser könnte, aufgrund des psychoaktiven THCs, die Psychose sogar verstärken. Wichtig sei es somit immer, Schizophrenie und andere psychische Störungen ausschließlich mit Cannabidiol zu behandeln, um eine tatsächlich Besserung zu erzielen.

Bei Rheuma handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung der Gelenke, bei der moderne Medikamente meist nicht ausreichend greifen oder mit schweren Nebenwirkungen einhergehen. Für Menschen, die an Rheuma erkrankt sind, gibt es dennoch Hoffnung, denn neueste Studien konnten belegen, dass Cannabidiol eine äußerst schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung besitzt. Ein Großteil der Betroffenen, die selbst experimentiert haben, haben zudem feststellen können, dass CBD Öl die Rheuma-bedingten Schmerzen schnell und zuverlässig lindert und ihr Leben wieder deutlich erträglicher macht. Auch die mit Rheuma einhergehenden Schlafprobleme, die meist aus den starken nächtlichen Schmerzen resultieren, können den Aussagen nach merklich verbessert werden.

Dies liegt daran, dass Cannabidiol nicht nur schmerzstillend unterstützt, sondern auch beruhigend und schlaffördernd wirkt. Nachts, aber auch tagsüber, können die Schmerzen somit ungemein nachlassen, insofern Cannabidiol dauerhaft und konsequent eingenommen wird.

Auch viele andere Schmerzzustände können mit Cannabidiol effektiv behandelt werden, denn das Cannabinoid wirkt nicht nur entzündungshemmend, sondern auch krampflösend. Zu betonen sind auch die antioxidativen Eigenschaften des Hanfs, die als äußerst nützlicher Nebeneffekt betrachtet werden können. Leichte Schmerzen können mit CBD Öl meist gänzlich gelindert werden und bedürfen keiner weiteren Medikation. Eine konventionelle, allerdings nicht ausreichende Schmerztherapie kann mit Cannabidiol hingegen optimal ergänzt werden. Da es nicht berauschend wirkt, kann es zu jeder beliebigen Tageszeit eingenommen werden und beeinflusst die Wirkung anderer Medikamente keinesfalls negativ. Ähnlich wie synthetische Schmerzmittel beziehungsweise Medikamente unterdrückt es die Produktion entündungsfördernder Gewebshormone, weshalb es insbesondere bei entzündlichen Schmerzen gern in Anspruch genommen wird. Im Gegensatz zu konventionellen Medikamenten geht es mit keinerlei Nebenwirkungen einher – Magen, Darm, Herz, Leber und Nieren werden nicht belastet oder nachträglich beeinflusst. In punkto Schmerzen hat Cannabidiol jedoch noch einiges mehr zu bieten, denn es ist dazu in der Lage, Krämpfe zu lösen und Nervenschmerzen zu lindern. Der Bedarf an herkömmlichen Schmerzmitteln kann in der Regel deutlich reduziert werden, was mit einer besseren Gesundheit und Vitalität einhergeht. Da Cannabidiol zudem stark antioxidativ wirkt, kann erneuten Entzündungsprozessen besonders effektiv vorgebeugt werden.

Diese chronisch entzündliche Krankheit des Darmtraktes belastet ca. 0,15% der westlichen Bevölkerung. So vielfältig – und vielfach ungeklärt – die Entstehung der Krankheit so breit auch die Zahl der Symptome die auftreten können. CBD bietet bei einem Großteil dieser Symptome vielversprechende Ansätze zur Linderung und Heilung. Die ganzheitliche, systemische Wirkung sowie antientzündliche Eigenschaften des Cannabidiols werden in vielen Erfahrungsberichten als sehr förderlich bei Morbus Crohn beschrieben.

Erfreulicherweise häufen sich positive Erfahrungen in Bezug auf CBD und Multiple Sklerose. Der nebenwirkungsreiche Medikamentencocktail, der in aller Regel zur Linderung der Symptome bei MS verabreicht wird, kann durch Cannabidiol in vielen Fällen eingeschränkt werden. Sowohl die entzündungshemmenden als auch die schmerzlindernden Eigenschaften des CBDs kommen hier zum Tragen. Doch auch die Wirkung auf das allgemeine Wohlbefinden scheint den Multiple Sklerose Patienten merklich bei der Bewältigung ihres Alltags helfen zu können.

Welches Produkt schneidet im Test am besten ab?

Egal an welchem der obigen Leiden Sie zu knabbern haben oder ob Sie CBD Öl nur zur Gesunderhaltung oder zu Anti-Aging-Zwecken nutzen möchten: Es ist sehr wichtig, dass Sie ein hochwertiges, wirksames Produkt kaufen.

In Testberichten wird vor allem CBD Öl empfohlen, da es flexibel eingesetzt werden kann, Sicherheit bietet und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Einen Testsieger in Bezug auf einen bestimmten Hersteller zu küren ist wenig sinnvoll, jedoch gibt es aufgrund der wachsenden Größe des Marktes immer mehr minderwertige Produkte, die zwar kostengünstig sind, jedoch nicht mehr die gewollte Wirkung besitzen – hier verbrennen Sie als Käufer nur Geld.

Ein Hersteller der im Test überzeugen konnte ist Nordic – hier stimmt die ✓ Qualität, der ✓ Preis und der ✓ Service. Außerdem ist das vollspektrum Cannabisöl vegan und der Versand erfolgt schnell bei sehr günstiger Lieferung.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist CBD legal in Deutschland zu bestellen?

Antwort: Immer wieder stellt sich die Frage, ob Cannabidiol denn tatsächlich legal sei. Fakt ist, dass Endprodukte (beispielsweise CBD Öl), deren THC-Gehalt bei weniger als 0,0005 Prozent liegt, nicht verboten und somit in Deutschland legal zu erwerben sind – jedoch theoretisch nur auf Rezept. Dieser Richtwert gilt vor allem für Lebensmittel wie Hanföl und andere Lebensmittel, aber auch für CBD Öl, Liquids und Co.. Die innerhalb Deutschlands vertriebenen Produkte enthalten für gewöhnlich weniger als 0,0005 Prozent THC.

Möchtest du kein Risiko eingehen, insbesondere dann, wenn du aus dem Ausland bestellst, solltest du dich zuvor stets über den individuellen THC-Gehalt des von dir bevorzugten Produkts informieren. Wir raten in jedem Fall vom Kauf in Apotheken ab und legen Ihnen unseren empfohlenen Online-Shop ans Herz.

Ist Cannabidiol beim Drogentest nachweisbar? Ist der Führerschein in Gefahr?

Antwort: Nein. In dieser Sache können wir definitiv Entwarnung geben, da auf Cannabidiol generell nicht getestet wird und hochwertige CBD Produkte kein THC enthalten. Selbst im strengen Deutschland, wo CBD als verschreibungspflichtig eingestuft wurde, musst du also keine Angst vor einem Drogentest haben und auch der Führerschein ist sicher.

Ist CBD ein anerkanntes Medikament?

Antwort: Leider handelt es sich bei Cannabidiol immer noch nicht um ein offiziell eingesetztes „Medikament“, weshalb die klinische Studienlage noch ziemlich ernüchternd ausfällt. Deswegen bekommen Sie auch in der Apotheke weder eine kompetente Beratung noch die Möglichkeit ein hochwertiges Cannabidiol-Öl zu kaufen.

Dennoch konnten bereits an Tieren durchgeführte Studien immer wieder belegen, dass das Cannabinoid bei zahlreichen Beschwerden Abhilfe schaffen kann. Tiere reagieren ebenso positiv auf Cannabidiol wie Menschen, auch hier greift vor allem die angstlösende, entzündungshemmende und entkrampfende Wirkung. Viele Tiermediziner schwören bereits auf den Einsatz von Cannabis, insbesondere bei empfindlichen Haustieren. Bei Katzen wirkt Cannabidiol stark appetitanregend, aber auch schmerzlindernd. Katzen, die lange Zeit ihr Futter verweigerten, weil sie unter starken Schmerzen litten, fraßen plötzlich wieder. Bei Hunden konnte hingegen beobachtet werden, dass Cannabidiol äußerst beruhigend und entspannend wirkt. Desweiteren löst es Krämpfe, wirkt entzündungshemmend und fördert den natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus. Auch Tiere, die unter Epilepsie, Arthritis, Hautproblemen, Asthma, Immunstörungen oder chronischer Übelkeit litten, konnten mit Cannabidiol erfolgreich therapiert werden. Viele erfahrene Tierbesitzer schwören zudem mittlerweile auf die Substanz, wenn es um die Behandlung chronischer Schmerzzustände geht. Oft stellte Cannabidiol nach Jahren des Leids den letzten Ausweg dar, da kein anderes Medikament die gewünschte Wirkung zeigte. Möchtest du dein Haustier mit Cannabidiol behandeln, beginne auch hier immer mit einer kleinen Dosis, beobachte seine Reaktion und ziehe nach Bedarf einen damit erfahrenen Tierarzt zu Rat.

Ist CBD Auch für Kinder geeignet?

Antwort: Cannabis steht immer wieder in Verruf, Kindern mehr zu schaden als zu nützen. Das dies nicht der Fall ist, zeigt die positive Wirkung, die Cannabidiol auf Kinder und Jugendliche mit Epilepsie besitzt. Um den bekanntesten Fall, bei dem ein Kind von seinen Eltern mit Cannabidiol behandelt wurde, handelt es sich bei der damals 6-jährigen Charlotte Figi aus dem US-amerikanischen Bundesstaat Colorado. Charlotte litt unter dem sogenannten Dravet-Syndrom und hatte mehr als 300 Krampfanfälle pro Woche. Da die konventionellen Medikamente und Therapiemöglichkeiten keine Wirkung zeigten, gaben die Ärzte das Mädchen auf und sahen keinerlei Hoffnung mehr. Ihre Eltern beschäftigten sich anschließend ausführlich mit dem medizinischen Potential von Cannabidiol und behandelten ihr Kind eigens mit einer speziell gezüchteten Sorte Cannabis, die einen extra hohen CBD-Gehalt besaß. Der Erfolg stellte sich bereits nach wenigen Tagen ein. Bereits nach einer Woche war das Mädchen komplett frei von Krampfanfällen, im Verlauf der nächsten sieben Monate schien die Erkrankung zu 99 Prozent geheilt.

Welches CBD Öl kaufen?

Antwort: Mittlerweile gibt es unzählige Anbieter, die CBD-haltige Produkte vertreiben. Der beste und günstigste Weg, Cannabidiol in Deutschland zu erwerben, stellt der Online-Handel dar. Welches CBD Öl ist das beste? Schwer zu sagen, aber wir persönlich konnten äußerst gute Erfahrungen mit den in diesem Artikel empfohlenen Produkten machen, denn der Hersteller bietet seinen Kunden eines der weltweit reinsten und stärksten Cannabidiol-Produkte in Form von z. B. Kristallen an (99,5 Prozent). Sämtliche Produkte werden nach den strengen ISO 9001 und GMP-Normen hergestellt und eingehend erforscht. Zum Einsatz kommen zudem lediglich hochwertige Rohstoffe in erstklassiger Bioqualität, die frei von Pestiziden und Zusatzstoffen sind. Das Sortiment umfasst jedoch nicht nur Kristalle, sondern auch hochwertige CBD Öle und Sprays. Um einen weiteren Anbieter, den wir sehr empfehlen können, handelt es sich beim österreichischen Hersteller Medihemp, der vor allem für sein hochwertiges, biologisches CBD Hanföl bekannt ist. Das Unternehmen steht für naturreine Bio-Hanfprodukte in Premiumqualität und hat und vor allem mit seinen hochwirksamen Produkten und seiner nachhaltigen Produktion überzeugt.

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William C. Hilberg
As an author, Mr. Hilberg has published several papers on health issues that have gained international recognition. He is close to nature and loves the seclusion and activity as a freelance journalist. In his function as editor William C. Hilberg manages the entire content of PENP. Our team greatly appreciates his expertise and is proud to have him on board.